Das Trommel-Ritual

Das Trommel-Ritual – Rhythmus, Verbindung und innere Reise

Rhythmus begleitet den Menschen seit sehr langer Zeit. Archäologische Funde belegen die Verwendung von Trommeln und anderen Schlaginstrumenten bereits in sehr frühen menschlichen Gesellschaften. Trommeln wurden und werden in unterschiedlichen Kulturen für Musik, Tanz, Kommunikation, Gemeinschaft, religiöse Zeremonien und rituelle Handlungen eingesetzt. Eine einzelne, weltweit gültige Bedeutung der Trommel gibt es dabei nicht.

Besonders bekannt ist ihre Verwendung in verschiedenen schamanischen und religiösen Traditionen Nordeurasiens. Auch bei den Sámi in Sápmi, dem traditionellen Siedlungsgebiet der Sámi, besaß die sogenannte noaidi-Trommel eine bedeutende Rolle innerhalb der vorchristlichen religiösen Traditionen. Historische Trommeln aus dem 17. und 18. Jahrhundert sind heute wichtige Quellen für die Erforschung dieser Religion und ihrer Kosmologie.

Das heutige Trommel-Ritual bei Roots and Origins ist jedoch keine Rekonstruktion einer bestimmten indigenen Zeremonie. Es orientiert sich vielmehr an der kulturübergreifend dokumentierten Bedeutung von Rhythmus, Wiederholung, Klang und ritueller Aufmerksamkeit.

Der Rhythmus als besondere Form der Aufmerksamkeit

Ein gleichmäßiger Rhythmus besitzt eine besondere Eigenschaft: Er wiederholt sich. Schlag für Schlag. Puls für Puls. Dadurch kann die Aufmerksamkeit zunehmend vom äußeren Geschehen weg und auf die Wahrnehmung des eigenen Körpers, der eigenen Gedanken und der Umgebung gelenkt werden.

Die anthropologische Forschung beschäftigt sich seit Langem mit Ritualen, veränderten Bewusstseinszuständen und ritueller Heilung. In der Forschung zu Schamanismen werden unter anderem alterierte Bewusstseinszustände, Ritual und Heilung sowie rituelle Performance als zentrale Untersuchungsfelder beschrieben. Dabei ist jedoch wichtig, zwischen wissenschaftlicher Beobachtung und spiritueller Interpretation zu unterscheiden. Dass ein Mensch während eines Trommelrituals einen veränderten Bewusstseinszustand erlebt, bedeutet nicht automatisch, dass er tatsächlich in eine andere "geistige Welt" reist. Die Erfahrung kann real und subjektiv intensiv sein, ohne dass ihre spirituelle Deutung wissenschaftlich überprüfbar wäre.

Trommeln und schamanische Traditionen

Der Begriff Schamanismus wird in der Wissenschaft zunehmend kritisch und differenziert verwendet. Er fasst sehr unterschiedliche religiöse und soziale Traditionen unter einem gemeinsamen Begriff zusammen, obwohl diese historisch und kulturell keineswegs identisch sind. Die Anthropologie weist deshalb darauf hin, dass Vorstellungen von "dem Schamanen" oder "dem Schamanismus" häufig durch westliche Forschungsgeschichte und spätere Vereinfachungen geprägt wurden.

Trotz dieser Unterschiede lassen sich in einigen Traditionen wiederkehrende Elemente beobachten:

  • rhythmische Musik oder Trommeln,

  • Gesang,

  • Tanz,

  • rituelle Vorbereitung,

  • besondere räumliche Situationen,

  • veränderte Bewusstseinszustände,

  • Kommunikation mit spirituellen Wesen innerhalb des jeweiligen Weltbildes,

  • sowie Heilungs- oder Gemeinschaftspraktiken.

Diese Gemeinsamkeiten bedeuten jedoch nicht, dass alle Traditionen dieselbe Bedeutung oder denselben Ablauf hatten.

Die Sámi-Noaidi-Trommel

Ein besonders gut dokumentiertes Beispiel ist die Trommel der Sámi noaidi. Historische Quellen und erhaltene Trommeln aus dem 17. und 18. Jahrhundert geben Einblick in die religiöse Vorstellungswelt der Sámi. Die Trommeln waren häufig mit komplexen Darstellungen versehen, die verschiedene Bereiche der Kosmologie und religiösen Vorstellungen abbildeten. Die Trommel war dabei nicht einfach ein Musikinstrument. Sie konnte Bestandteil religiöser Praktiken sein und wurde mit der Tätigkeit des noaidi, einer religiösen Spezialperson, verbunden. Die erhaltenen Trommeln sind heute zugleich wichtige Kulturgüter. Ihre Geschichte ist jedoch auch von kolonialer Unterdrückung geprägt: Missionare und staatliche Akteure beschlagnahmten zahlreiche Trommeln im Zuge der Christianisierung und der Verfolgung vermeintlicher Zauberei. Diese Geschichte macht deutlich, warum eine moderne Ritualarbeit mit Trommeln indigene Traditionen nicht einfach übernehmen sollte.

Trommeln als Weg in einen veränderten Bewusstseinszustand

Ein gleichmäßiger Rhythmus kann die Wahrnehmung verändern. Während eines längeren Trommelrhythmus kann beispielsweise die Aufmerksamkeit stärker auf den Klang, den eigenen Atem oder körperliche Empfindungen gerichtet sein. Gedanken können in den Hintergrund treten oder sich verändern. In schamanischen Traditionen wurde und wird dies teilweise als Trance oder als besondere Form des Reisens verstanden. Die anthropologische Forschung beschreibt solche Erfahrungen unter anderem im Zusammenhang mit veränderten Bewusstseinszuständen. Dabei sollte jedoch zwischen zwei Ebenen unterschieden werden:

Die Erfahrung ist real.

Die Interpretation dieser Erfahrung ist kulturell geprägt.

Ein Mensch kann tatsächlich intensive Bilder, Gefühle oder Körperempfindungen erleben. Ob diese Bilder beispielsweise als Erinnerungen, imaginative Prozesse, symbolische Erfahrungen oder als Begegnung mit einer spirituellen Welt verstanden werden, hängt vom jeweiligen Weltbild ab.

Die moderne Trommelreise

Heute wird eine Form der Trommelmeditation häufig als "schamanische Reise" oder "Trommelreise" angeboten. Dabei liegt oder sitzt eine Person an einem ruhigen Ort und hört über einen bestimmten Zeitraum einen gleichmäßigen Trommelrhythmus. Die Aufmerksamkeit wird nach innen gelenkt. Manche Menschen erleben dabei Bilder, Landschaften, Tiere, Personen oder symbolische Situationen. Andere erleben hauptsächlich Ruhe, Körperempfindungen oder Gedanken. Und manche Menschen erleben überhaupt keine besonderen Bilder.

Alle diese Erfahrungen sind normal.

Es gibt keine "richtige" Trommelreise.

Das innere Erleben muss nicht spirituell interpretiert werden

Bei Roots and Origins kann eine Trommelreise ausdrücklich offen gestaltet werden. Teilnehmende müssen nicht an eine bestimmte spirituelle Vorstellung glauben.

Sie können die Erfahrung beispielsweise als:

  • Meditation,

  • imaginative Reise,

  • Selbstreflexion,

  • Entspannungsübung,

  • symbolische Begegnung,

  • kreative Erfahrung,

  • oder spirituelle Erfahrung

verstehen.

Damit bleibt die Deutung bei der Person selbst. Das Ritual schreibt nicht vor, was jemand erlebt haben muss.

Der Rhythmus als Anker

Der Trommelschlag kann während eines Rituals als sogenannter Aufmerksamkeitsanker dienen. Wenn Gedanken abschweifen, kann die Aufmerksamkeit wieder zum Klang zurückkehren.

Ähnlich wie bei Atemmeditationen kann dadurch eine einfache Struktur entstehen:

Hören → Wahrnehmen → Atmen → Beobachten → Zurückkehren.

Der Rhythmus gibt dabei einen äußeren Rahmen, während die Aufmerksamkeit zunehmend nach innen gerichtet werden kann.

Trommel und Körper

Die Wirkung einer Trommel beschränkt sich nicht auf das Hören. Tiefe Frequenzen können körperlich spürbar sein. Der Rhythmus kann über den Hörsinn und – abhängig von Instrument, Abstand und Raum – auch über Vibrationen wahrgenommen werden. Dadurch entsteht eine besondere Verbindung zwischen Klang und Körper. Der Mensch erlebt den Rhythmus nicht ausschließlich als abstrakte Musik, sondern möglicherweise als körperlichen Puls. 

Das kann die Erfahrung von Präsenz und Verkörperung unterstützen.

Ein Ritual für Übergänge

Eine Trommelreise kann deshalb besonders gut in Übergangsrituale eingebunden werden.

Beispielsweise:

Vor einer Veränderung

Eine Person formuliert eine Frage oder Absicht.

Während der Trommelreise

Sie richtet ihre Aufmerksamkeit nach innen.

Nach der Reise

Sie hält fest, welche Gedanken, Gefühle oder Bilder entstanden sind.

Zum Abschluss

Sie entscheidet selbst, welche Bedeutung sie daraus für ihren weiteren Weg ableiten möchte. Das Ritual gibt dabei nicht die Antwort. Es schafft einen Raum, in dem eine Person ihre eigene Wahrnehmung ernst nehmen kann.

Trommeln und Loslassen

Auch für das Thema Loslassen kann der Rhythmus eingesetzt werden.

Eine Person kann zunächst benennen:

Was möchte ich zurücklassen?

Während der Trommelphase muss sie diese Frage nicht aktiv beantworten.

Stattdessen kann sie beobachten, was auftaucht.

Am Ende kann eine zweite Frage folgen:

Was möchte ich mitnehmen?

Dadurch entsteht ein wichtiger Unterschied zwischen Loslassen und Verdrängen.

Das Ziel ist nicht:

"Ich darf darüber nicht mehr nachdenken."

Sondern:

"Ich darf entscheiden, welchen Platz diese Erfahrung in meinem weiteren Leben einnimmt."

Ein Ritual für Kinder

Auch mit Kindern kann Rhythmus auf spielerische Weise eingesetzt werden. Hier sollte allerdings nicht versucht werden, bewusst eine Trance herbeizuführen.

Kinder können beispielsweise gemeinsam trommeln:

laut und leise,

schnell und langsam,

stark und sanft.

Dabei können Gefühle über Rhythmus ausgedrückt werden. Ein Kind kann beispielsweise einen Rhythmus für Wut finden und anschließend einen anderen für Ruhe.

So entsteht eine spielerische Verbindung zwischen:

Gefühl → Körper → Rhythmus → Ausdruck → Regulation.

Das Kind muss seine Gefühle nicht erklären können. Der Rhythmus ermöglicht einen nonverbalen Ausdruck.

Gemeinsames Trommeln und Gemeinschaft

Trommeln besitzt außerdem eine soziale Dimension. Wenn mehrere Menschen gemeinsam einen Rhythmus spielen, müssen sie aufeinander achten. Der eigene Rhythmus beeinflusst den Rhythmus der Gruppe. Dadurch entstehen Koordination, gemeinsames Timing und ein Gefühl gemeinsamer Aktivität. Musik- und Ritualforschung untersucht solche Prozesse unter anderem im Zusammenhang mit sozialer Verbindung und gemeinschaftlicher Identität. Ein gemeinsamer Rhythmus kann damit nicht nur eine individuelle Erfahrung sein, sondern auch eine gemeinschaftliche Handlung.

Trommelritual und Familien

Gerade für Familien kann gemeinsames Trommeln interessant sein. Nach einem Konflikt könnte beispielsweise nicht sofort über die Situation gesprochen werden. Stattdessen kann zunächst gemeinsam ein Rhythmus entstehen.

Alle hören einander zu.

Alle müssen Raum für die anderen lassen.

Niemand muss gewinnen.

Niemand muss lauter sein.

Anschließend kann gemeinsam reflektiert werden:

Wie hat sich der Rhythmus angefühlt?

Wann waren wir miteinander verbunden?

Wann haben wir uns gegenseitig übertönt?

Was brauchen wir, damit unser gemeinsamer Rhythmus wieder funktioniert?

Damit kann eine musikalische Erfahrung zu einem Bild für familiäre Beziehungen werden.

Was eine Trommel nicht verspricht

Ein verantwortungsvoll gestaltetes Trommelritual sollte keine übernatürlichen Wirkungen versprechen. Wir behaupten nicht, dass Trommeln Krankheiten heilen, "negative Energien" entfernen oder automatisch Zugang zu einer spirituellen Welt ermöglichen. Ebenso wenig muss eine Person eine bestimmte spirituelle Erfahrung machen.

Die Wirkung eines Rituals kann auf verschiedenen Ebenen liegen:

körperlich – durch Klang und Rhythmus,

psychologisch – durch Aufmerksamkeit und Selbstreflexion,

sozial – durch gemeinsames Erleben,

symbolisch – durch die Bedeutung des Rituals,

spirituell – wenn die teilnehmende Person es für sich so interpretiert.

Diese Ebenen müssen sich nicht gegenseitig ausschließen.

Sicherheit und achtsame Gestaltung

Intensive Trommelreisen oder andere Methoden, die bewusst veränderte Bewusstseinszustände anstreben, sollten verantwortungsvoll angeleitet werden. Teilnehmende sollten jederzeit die Möglichkeit haben, die Augen zu öffnen, die Übung zu beenden und in den normalen Alltag zurückzukehren. Besonders bei Menschen mit einer psychischen Erkrankung, starken Dissoziationserfahrungen oder anderen besonderen Belastungen sollte eine intensive Arbeit mit veränderten Bewusstseinszuständen nicht unreflektiert eingesetzt werden.

Ein Ritual ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.

Zwischen Tradition und moderner Ritualarbeit

Bei Roots and Origins verstehen wir das Trommel-Ritual deshalb nicht als pauschal "schamanisches Ritual".

Wir würdigen die historischen und kulturellen Traditionen, in denen Trommeln eine religiöse Bedeutung besitzen – insbesondere auch die Geschichte der Sámi-Noaidi-Trommeln – ohne diese Traditionen zu kopieren oder ihre kulturellen Bedeutungen zu vereinfachen. Unsere moderne Ritualarbeit nutzt vielmehr Rhythmus, Klang, Körperwahrnehmung und bewusste Aufmerksamkeit als Möglichkeiten, einen geschützten Raum für innere Reflexion zu schaffen. Die Trommel gibt dabei einen Rhythmus vor. Was ein Mensch darin erlebt, bleibt seine eigene Erfahrung.

Der Rhythmus muss nichts erzwingen.

Er darf einfach begleiten.

Einen Atemzug.

Einen Gedanken.

Eine Erinnerung.

Einen Abschied.

Oder den ersten Schritt in etwas Neues.

Wissenschaftliche Einordnung

Die anthropologische Forschung dokumentiert Trommeln als Bestandteile unterschiedlicher religiöser und ritueller Traditionen. Besonders gut erforscht sind unter anderem die historischen noaidi-Trommeln der Sámi, die mit der vorchristlichen Religion und Kosmologie der Sámi verbunden waren. Forschung zu Schamanismen beschäftigt sich außerdem mit veränderten Bewusstseinszuständen, ritueller Heilung und ritueller Performance. Dabei wird zunehmend betont, dass "Schamanismus" kein einheitliches weltweites Religionssystem darstellt, sondern ein wissenschaftlicher Sammelbegriff für sehr unterschiedliche kulturelle Traditionen ist. Die moderne Trommelreise ist deshalb als zeitgenössische Ritual- und Meditationsform einzuordnen, auch wenn sie sich teilweise auf historische schamanische Trommeltraditionen bezieht.

Bei Roots and Origins verstehen wir die Trommel nicht als Werkzeug, das eine bestimmte spirituelle Erfahrung erzwingt. Sie ist ein Medium für Rhythmus, Wahrnehmung, Ausdruck und Begegnung – mit sich selbst und, wenn gewünscht, mit einer persönlichen spirituellen Ebene.

Ein Schlag.
Ein Atemzug.
Ein Moment.
Und plötzlich wird aus Geräusch Rhythmus – und aus Rhythmus ein Raum für Wahrnehmung.


Ein Beispiel für ein Trommel-Ritual


Wissenschaftliche Quellen & weiterführende Literatur

  • Atkinson, J. M. (1992): "Shamanisms Today". Annual Review of Anthropology, 21, 307–330.
    Ein grundlegender anthropologischer Überblick zu Schamanismen und insbesondere zu Themen wie veränderten Bewusstseinszuständen, Ritual, Heilung und ritueller Performance.
    Annual Review of Anthropology – Shamanisms Today
  • Grant, B. (2021): "Slippage: An Anthropology of Shamanism". Annual Review of Anthropology, 50, 9–22.
    Sehr wertvoll für eure wissenschaftliche Einordnung, weil die Arbeit die Geschichte und Problematik des Sammelbegriffs "Schamanismus" kritisch beleuchtet und auf die große kulturelle Vielfalt der darunter gefassten Traditionen hinweist.
    Annual Review of Anthropology – Slippage: An Anthropology of Shamanism
  • Joy, F. (2018): "The disappearance of the sacred Swedish Sámi drum and the protection of Sámi cultural heritage". Polar Record, 54(4), 255–266.
    Eine besonders wichtige Quelle zu den historischen Sámi-Noaidi-Trommeln, ihrer religiösen Bedeutung und ihrer problematischen Geschichte der Beschlagnahmung und musealen Verbringung.
    Cambridge Core – The disappearance of the sacred Swedish Sámi drum
  • Joy, F. (2017): "Noaidi drums from Sápmi, rock paintings in Finland and Sámi cultural heritage – an investigation". Polar Record, 53(2), 200–219.
    Untersucht die Symbolik der historischen Sámi-Trommeln und ihre Verbindung zur religiösen Vorstellungswelt der Sámi.
    Cambridge Core – Noaidi drums from Sápmi
  • Bertell, M. (2020): "Local Sámi Bear Ceremonialism in a Circum-Baltic Perspective". In: Contacts and Networks in the Baltic Sea Region.
    Behandelt die Verbindung zwischen historischen Sámi-Trommeln und zeremoniellen Traditionen, darunter Bärenzeremonien. Besonders interessant ist die Feststellung, dass die Trommeltraditionen regional differenziert waren.
    Cambridge Core – Local Sámi Bear Ceremonialism
  • Swenson, E. (2015): "The Archaeology of Ritual". Annual Review of Anthropology, 44, 329–345.
    Ein grundlegender Überblick darüber, wie Rituale archäologisch und anthropologisch untersucht werden und weshalb materielle Objekte und rituelle Handlungen nicht vorschnell mit bestimmten religiösen Bedeutungen gleichgesetzt werden sollten.
    Annual Review of Anthropology – The Archaeology of Ritual
  • Fogelin, L. (2007): "The Archaeology of Religious Ritual". Annual Review of Anthropology, 36, 55–71.
    Eine weitere wissenschaftliche Grundlage für die Einordnung von Ritualen aus archäologischer und anthropologischer Perspektive.
    Annual Review of Anthropology – The Archaeology of Religious Ritual